Länderkombinationen Botswana

Die großteils recht unterschiedlichen Länder Afrikas sowie die herrlichen Inseln im Indischen Ozean, lassen sich wunderbar kombinieren. Warum nicht einen erholsamen Strandurlaub an eine abenteuerliche Safari anhängen? Oder eine individuelle Selbstfahrerreise in Namibia mit einer aufregenden Flugsafari in Botswana krönen? Unsere Erfahrung hilft Ihnen, eine passende Kombination zu finden.


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Expedition Botswana – Trans Kalahari

14 Tage Camping-Abenteuer ab/bis Johannesburg

Eine abenteuerliche Reise durch die etwas unbekannteren Regionen Botswanas. Sie erkunden das Mabuesehube Game Reserve, das Khutse Game Reserve sowie das Central Kalahari Game Reserve. Hier sind die Ü…


Die Zebra Safari

12 Tage Safari-Abenteuer ab/bis Victoria Falls

Diese Safari bildet einen Rundweg um die nördlichen Teile Botswanas, der durch Simbabwe führt und in Victoria Falls beginnt und endet. Die Zebra Safari ermöglicht es Ihnen, die Vielfalt Botswanas zu …


Zimbabwe und Botswana Safari

16 Tage Kleingruppenreise ab/bis Johannesburg mit Sunway Safaris

Zimbabwe ist eines der landschaftlich schönsten, Botswana eines der tierreichsten Reiseziele im südlichen Afrika. Die Höhepunkte beider Länder auf einer Reise besuchen zu können, verspricht außergewö…


Die Leopard-Safari

17 Tage Kleingruppenreise ab Maun bis Victoria Falls

Eine Campingtour ist eine der besten Reisearten, Botswanas Tierwelt hautnah zu erleben. Sie bereisen die große Kalahari-Wüste und erkunden per Mokoro das einzigartige Okavango Delta. Bei ausgiebigen …


Southern Circle

21 Tage Kleingruppenreise zwischen Wüsten und grünem Delta ab/bis Livingstone

Diese umfassende Reise beinhaltet die Victoria Wasserfälle in Zambia und die Höhepunkte Namibias und Botswanas. Es ist ein Abenteuer zu einigen der spektakulärsten Regionen des südlichen Afrikas. Die…


Den Zebras auf der Fährte

12 Tage Kleingruppenreise ab/bis Victoria Falls

Die Vielfalt der Nationalparks in Botswana begeistert jeden Besucher. Hier ist mit dem Hwange NP ein absoluter Höhepunkt Zimbabwes beigefügt - eine Kombination, die keine Safari-Wünsche offen lässt. …

Auf den Spuren des Afrikaforschers Livingstone

Ein Zufall wollte es, dass der Schotte David Livingstone 1841 als Missionar nach Südafrika kam. Der Sohn aus armem Hause hatte schon früh seinen Entdeckerdrang entwickelt. Begierig las und lernte er. Um auf Reisen gehen zu können, wurde er Missionar. In weiser Voraussicht studierte er vor seinem Aufbruch ins Ungewisse noch Medizin. Eigentlich sollte es für Livingstone nach China gehen. Doch der Opiumkrieg brach aus und zum alternativen Ziel wurde Südafrika. An Bord lernte Livingstone das Navigieren.

Erste Afrikaexpedition

Der schwarze Kontinent war zur Zeit von Livingstone noch gänzlich unerforscht. Der junge Brite lebte einige Jahre in Südafrika, doch schon bald war Livingstone häufig auf der Suche nach neuem Land, das er missionieren konnte. Das Missionieren trat für ihn nach und nach in den Hintergrund. Er begann zu entdecken und zu forschen und konnte dank der finanziellen Unterstützung des Engländers William Oswell mit ihm zusammen 1849 seine erste Expedition beginnen und die Kalahari durchqueren. Livingstone kam nach Botswana und lebte eine Zeit lang in Namibia.

Die Forschungsreise brachte ihm neue Ideen und Visionen und er wurde zum Entdecker. Die Menschen, denen er begegnete, hatten noch nie einen Weißen gesehen. David Livingstone ging es behutsam an und freundete sich mit einem wichtigen Häuptling an, der ihn mit auf Reisen nahm. Als erster Europäer sah Livingstone den Sambesi und fuhr diesen entlang. Außerdem durchquerte er das südliche Afrika von West nach Ost. 1855 entdeckte der Afrikaforscher Livingstone die Victoriafälle für Europa. Der Donnernde Rauch wie ihn die Einheimischen nennen, verzauberte Livingstone. Er benannte die Fälle im heutigen Simbabwe nach seiner Königin Victoria. Zurück in England wurde er gefeiert, seine Bücher waren in Kürze ausverkauft und er beendete seine Karriere als Missionar endgültig.

Zweite Afrikaexpedition

Als Forscher kehrte er zurück nach Afrika. Die Aufgabe seiner zweiten Expedition war es, Rohstoffe zu finden, Handelsrouten auszukundschaften und den Sambesi zu kartieren. Begleitet wurde David u.a. von seinem Bruder Charles Livingstone. An Bord eines kleinen Dampfers erreichten sie den Ursprung des Sambesi am Malawisee. Auf Reisen beobachtete Livingstone das grausame Ritual der Sklavenjagd und kämpfte von nun an dagegen an. Die englische Krone war jedoch mit der Arbeit der Brüder nicht zufrieden, da es nicht zur erwünschten wirtschaftlichen Erschließung kam. Das Geld für die Forschungsreise war aufgebraucht und die Mitgereisten hielten David Livingstone für keinen geeigneten Anführer.

Dritte Afrikaexpedition

Er wurde zurück nach Europa beordert, kehrte seiner Heimat aber schnell wieder den Rücken und machte sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Nilquelle. Im Rahmen seiner dritten Expedition erreichte Livingstone Tansania und entdeckte weitere Seen in Süd-Ost-Afrika. Was Livingstone zu seinen Lebzeiten nicht erfuhr war, dass er auch einen Zufluss zum Kongo als erster Europäer erblickte. Doch die Regenzeit machte Livingstone zu schaffen. Er erkrankte immer häufiger. Trotz seiner schlechter werdenden Gesundheit aber wollte er unbedingt in Afrika bleiben und weiterforschen.

Nachdem Europa längere Zeit nichts mehr von ihm gehört hatte, galt der berühmte Afrikaforscher bei den Briten schon als verschollen und verstorben. Auf der Suche nach der großen Schlagzeile schickte ein New Yorker Verlag den britisch-amerikanischen Journalisten Henry Morton Stanley nach Afrika, um Livingstone zu suchen. Tatsächlich gelang es dem unerschrockenen Stanley nach Monaten Livingstone 1871 am Tanganjikasee aufzustöbern. Den Erzählungen nach begrüßte er ihn mit den berühmten Worten: ‚Doktor Livingstone, nehme ich an.‘ Zeitungsgerechte Worte für die große Schlagzeile.

Stanley und Livingstone suchten gemeinsam weiter die Nilquelle. Doch 1873 starb Livingstone, der Afrikabesessene, mit 60 Jahren im heutigen Sambia, ohne Erfolg gehabt zu haben. Sein Herz begruben seine Diener in Afrika, getreu seiner Aussage: ‚Mein Herz ist in Afrika.‘ Nach ihm wurden u.a. die Stadt Livingstone in Sambia und die Livingstonefälle am Kongo benannt.